eTelco-Lounge

Neues aus der Welt der Telekommunikation.

Empfehlungen

  • Wer kennt das nicht – den Griff in die Tasche und das Handy ist weg. Liegen gelassen im Restaurant, auf dem Autodach vergessen oder das Handy wurde im Gedränge aus der Manteltasche gestohlen.

    Aber was ist zu tun wenn das Mobiltelefon abhanden gekommen ist?

    Tipp 1: Testanruf: die eigene Nummer wählen. Entweder es klingelt irgendwo in der Nähe – dann ist das Handy vielleicht gar nicht verloren sondern nur den Autositz gerutscht. Oder ein ehrlicher Finder nimmt das Gespräch entgegen und alles klärt sich auf.

    Tipp 2: SIM-Karte sperren lassen: wenn der Testanruf erfolglos war, hilft nur noch die Sperrung der Karte. Das verhindert, dass unbefugte Gespräche auf Kosten des Handybesitzers geführt werden können. Für die Sperrung und die Aufhebung der Sperrung fallen in der Regel Kosten in Höhe von 20 bis 30 Euro an.

    Tipp 3: Versicherung in Kenntnis setzen: in manchen Fällen übernimmt eine Versicherung den Wert des Handys. Beispielsweise kommt die Hausratversicherung dafür auf wenn des Handy bei einem Wohnungsbrand den Flammen zum Opfer gefallen ist. Auch bei einem Raubüberfall zahlt die Versicherung. Der Überfall muss natürlich der Polizei gemeldet werden.

    Tipp 4: Polizei alarmieren und Fundbüro aufsuchen: Wichtig ist nach dem Kauf eines neuen Mobilfunkgerätes, dass man sich die IMEI Nummer notiert. IMEI steht für „International Mobile Equipment Identify“. Mit dieser Seriennummer kann das Handy eindeutig identifiziert und dem tatsächlichen Benutzer zugeordnet werden. Diese Nummer ist auch für Polizei bzw. Fundbüro, zum Auslösen des Gerätes, notwendig.

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  • Düsseldorf, 01. Februar 2011. Laut Aussage des Universitätsklinikums Düsseldorf sind in Deutschland etwa sechs Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. Sie müssen ihre Blutzuckerwerte ständig kontrollieren. Das ist zeitaufwendig und verlangt große Disziplin. Das deutsche Medizintechnikunternehmen Medimatik will mit Hilfe von Vodafone das Leben von Diabetikern nun deutlich erleichtern: Mit dem DIA.log Konzept läuft die Erfassung der Blutzuckerwerte und der gespritzten Insulinmengen vollautomatisch ab und wird mit Hilfe moderner Mobilfunktechnik von Vodafone auf einen Server der Medimatik GmbH übertragen.  

    Das Messen der Blutzuckerwerte bedeutet für Diabetiker lebenslange Routine. Sicherer und entspannter geht es mit dem DIA.log-Konzept von Medimatik: Es besteht aus einem Insulin-Pen, einem Blutzuckermessgerät und einer Übertragungsstation. Der Diabetiker kann sich mit dem Insulin-Pen und dem Blutzuckermessgerät wie gewohnt behandeln. Beide Geräte speichern die gemessenen Werte und senden sie an die eigene Übertragungsstation zuhause. Hier werden die Daten mit einem Zeit- und Datumsstempel versehen und einmal täglich vollautomatisch über das mobile Datennetz von Vodafone an den DIA.log Server gesendet. Der Diabetiker kann seine Behandlungsdaten dann online im DIA.log Portal einsehen und sich diese per Post oder Fax zuschicken lassen. Wenn gewünscht, kann er seinem Arzt auch Zugriff auf seine Daten gestatten.

    Der Insulin-Pen hat einen eingebauten Speicher für 10.000 Messwerte und das zugehörige Blutzucker-Messgerät speichert 8.000 Messwerte. So können beispielsweise auch im Urlaub erfasste Werte erst einmal in den Geräten gespeichert und nach Rückkehr an den DIA.log-Server übertragen werden.

    Die Übertragung der Messwerte an den Server geschieht per GPRS-Datenfunk über das Vodafone-Netz. Die dazu notwendige SIM-Karte ist in Form eines kompakten SIM-Chips in das Gerät bereits eingebaut. Die Einbuchung der Übertragungsstation ins Netz, sowie die Kontaktaufnahme mit dem DIA.log-Server erfolgt voll automatisch.  Quelle: Vodafeone

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