eTelco-Lounge
Neues aus der Welt der Telekommunikation.
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Aktuelle oder ältere Serien können mittlerweile auch in einer sehr großen Auswahl und kostenlos im Internet angeschaut werden. Es gibt recht viele Plattformen und Seiten, auf denen die Serien wie zum Beispiel auch die neue Serie Falling Skies direkt per Stream über das Internet angeschaut werden können. So verpasst der Zuschauer keine einzige Folge mehr und ist auch nicht mehr auf die Sendezeiten im Fernsehen angewiesen. Viele bekannte Serien werden erst sehr spät im Fernsehen ausgestrahlt und werden somit von vielen Zuschauern verpasst. Das Internet schafft hierfür Abhilfe und versorgt die Fans von Falling Skies oder von anderen Serien zu jeder Zeit mit aktuellen Folgen.
Das schnelle Internet macht jeden Computer zu einem vollwertigen Fernseher
Auf Seiten wie zum Beispiel iload.to haben die Zuschauer die Auswahl zwischen zahlreichen Serien. Dieses müssen nicht erst umständlich heruntergeladen werden und können direkt per Streaming betrachtet werden. Die Qualität steht dem Fernsehen in nichts mehr nach und ist in vielen Fällen sogar noch besser. Folge für Folge von Falling Skies und anderen Serien können über das Internet betrachtet werden, Kosten für die Benutzung entstehen in der Regel keine. Die zahlreichen Webseiten, bieten nahezu alle Serien an, die Suche nach einer geeigneten Serie ist in wenigen Minuten erledigt. Werbung und andere lästige Unterbrechungen sind bei diesen Angeboten nicht vorhanden, die Zuschauer können ihre Lieblingsserie in vollen Zügen und wann sie wollen genießen.
Große Auswahl an Serien und übersichtliche Sortierung
Die vorhandenen Serien sind in den passenden Kategorien zu finden oder können auch einfach und schnell direkt gesucht werden. Auch die einzelnen Folgen sind übersichtlich angeordnet und so können die Zuschauer ihre Serie Tag für Tag weiterschauen. Nachteile oder ein Haken sind nicht vorhanden, die Angebote sind auf jeden Fall kostenlos. Die moderne Technik ermöglicht eine sehr schnelle Übertragung und eine sehr hohe Bild- und Tonqualität. Sind neben einer schnellen Internetleitung noch ein großer Bildschirm und die passenden Boxen vorhanden, so verwandelt sich der Computer in ein richtiges Heimkino. Das Verpassen einer Folge von Falling Skies ist durch das zeitunabhängige Angebot im Internet überhaupt kein Problem mehr. Alle Folgen können ohne Werbung und zu jeder Zeit angeschaut werden.
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Für viele Reisende ist klar: Das Handy muss mit in den Urlaub, um den Kontakt zu daheim gebliebenen Familienmitgliedern zu halten. Doch einige der zuhause im Alltag und im Rahmen einer Flatrate genutzten Funktionen können im Ausland zur Kostenfalle werden. Wer Mobiltelefon und Tarif fit macht für die Reise, kann beruhigt und kostengünstig telefonieren, Urlaubsfotos bei Facebook hochladen oder mit dem Handy durch die Straßen der Mittelmeer-Metropole navigieren.
Günstiger telefonieren und surfen
Tarif überprüfen: Roaming, die Nutzung des Handys im Ausland, muss heute nicht mehr teuer sein. Entscheidend ist, vor Abreise den eigenen Handy-Tarif zu prüfen. Besonders bei alten Tarifen fallen oftmals höhere Roaming-Kosten an als nötig. Vodafone bietet seinen Kunden die kostenlose Option ReiseVersprechen an. Sie ermöglicht Telefonie zum Inlandstarif. Pro Gespräch werden lediglich 75 Cent Verbindungsgebühr zusätzlich berechnet. Wer einen Tarif mit Inklusivminuten besitzt, kann diese sogar im Rahmen des ReiseVerprechens auch im Ausland abtelefonieren. Wird man angerufen, zahlt man bis zur 60. Minute nur die Verbindungsgebühr. Die Buchung der Option lohnt sich besonders bei längeren Gesprächen. Das ReiseVersprechen gilt in 36 Ländern; mit dabei sind populäre Reiseländer wie Ägypten oder die Türkei. Auch CallYa-Kunden können diese Option buchen.
Grüße per SMS: Hallo Ihr Lieben! Wir sind gut angekommen. Das Wetter ist super, 25 Grad. Auch das Hotel ist traumhaft. Viele Grüße aus Spanien. Dieser Urlaubsgruß enthält weniger als 160 Zeichen – der maximalen Länge einer SMS. Und der Versand ist im EU-Ausland besonders günstig: 13 Cent berechnet Vodafone hierfür. Außerhalb Europas kostet eine Kurznachricht 41 Cent. Der Empfang ist kostenlos.
Mobiles Internet auch im Ausland: Smartphones sind dank mobilem Internet und GPS-Funktion nicht nur bei der Suche nach Ostereiern nützliche Begleiter. Auch im Urlaub sind viele Apps, wie Reiseführer oder Wetterbericht, sehr praktisch. Bei der Nutzung des Handy-Internets ist es besonders wichtig, auf Kostentransparenz zu achten. Vodafone bietet Smartphone-Usern volle Kostenkontrolle auch im Ausland. Für das mobile Surfen werden Tages- und Wochenflatrates angeboten. In den 15 meistbereisten Ländern Europas gibt es das ReisepaketData für 24 Stunden schon für 2 Euro – inklusive 25 Megabyte Datenvolumen.
Tipp: Grüße per Postkarte. Mancherorts sind Briefkästen schwerer zu finden, als eine Oase in der Wüste. Postkarten sind für Ostergrüße außerdem oft zu unpersönlich. Vodafone bietet die Möglichkeit, die eigenen Urlaubsfotos als Postkarte zu versenden. Mit 1,59 Euro pro MMS-Postkarte ist dies oftmals sogar günstiger, als Postkarten und Briefmarken vor Ort zu kaufen.
Handy fit für den Urlaub machen
Adressbuch vorbereiten: Wer gut im Urlaubsland angekommen ist, will das natürlich der Familie und den Freunden daheim mitteilen. Damit das problemlos funktioniert, sollte die “0″ in den gespeicherten Rufnummern gegen die Ländervorwahl “+49″ getauscht werden.
Wichtige Telefonnummern notieren: Auch wenn alle wichtigen Nummern im Handy gespeichert sind: Einige davon gehören auch auf einen Zettel ins Reisegepäck. Zum Beispiel die Hotline des Mobilfunkanbieters. Z.B. Vodafone bietet eine spezielle Roaming-Hotline, die unter +49 172 12220 zu allen Fragen rund um die Handynutzung im Ausland zur Verfügung steht. Die Kundenbetreuung ist unter +49 172 1212 bei allen weiteren Fragen Ansprechpartner.
Vor Diebstahl schützen: Der beste Schutz ist immer noch Vorsorge. Das Handy sollte nie in offenen Taschen verstaut werden. Kleidungsstücke mit Innentaschen sind daher besonders praktisch. Sie erschweren Langfingern den Zugriff. Auch die IMEI-Nummer des Handys sollte notiert werden. Sie steht auf dem Typenschild des Handys, meist unter dem Akku. Alternativ erscheint die 15-stellige Nummer auch nach Eingabe von *#06# im Display. Im Falle eines Diebstahls kann die Kundenbetreuung anhand der IMEI das Handy sperren. Quelle: Vodafone
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Das kennt man ja – das alte Handy quittiert den Dienst, ein neues Gerät wird angeschafft, das alte liegt in der Schublade und wandert irgendwann in den Müll. Das muss nicht sein! Das Unternehmen Zonzoo kauft alte Handys auf und recycelt diese. Als europäischer Marktführer ist Zonzoo mit Sitz in München bereits seit 2001 auf dem noch jungen Markt Handyrecycling aktiv und hat sich auf die Entsorgung und Wiederverwertung elektronischer Konsumgüter spezialisiert.
Der Handyverkauf an Zonzoo geht denkbar einfach. Über die Website von Zonzoo kann das zu verkaufende Handy ausgewählt werden und der Preis den Zonzoo bietet wird direkt angezeigt. Anschließend wird das Handy über den Verkaufen-Button zum Verkauf angeboten und Zonzoo holt das Handy kostenfrei direkt bei der vom Kunden angegebenen Adresse ab – dieser Service ist in Deutschland fast einmalig.
Die Zonzoo Group macht seit Ihrer Gründung regelmäßig durch innovative Recyclingmodelle auf sich aufmerksam und wuchs daher schnell über Ihre Kernländer Großbritannien und Deutschland hinaus. Laut eigener Aussage liegen den unternehmerischen Tätigkeiten der Gruppe die Verantwortung gegenüber der Umwelt zu Grunde. Millionen alter Handys wurden durch den Ankauf bereits umweltgerecht entsorgt oder für ein „zweites Leben“ in Entwicklungsländer auf der ganzen Welt verschickt. Einen Teil der Erlöse spendet Zonzoo auch für wohltätige Zwecke.
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Wer kennt das nicht – den Griff in die Tasche und das Handy ist weg. Liegen gelassen im Restaurant, auf dem Autodach vergessen oder das Handy wurde im Gedränge aus der Manteltasche gestohlen.
Aber was ist zu tun wenn das Mobiltelefon abhanden gekommen ist?
Tipp 1: Testanruf: die eigene Nummer wählen. Entweder es klingelt irgendwo in der Nähe – dann ist das Handy vielleicht gar nicht verloren sondern nur den Autositz gerutscht. Oder ein ehrlicher Finder nimmt das Gespräch entgegen und alles klärt sich auf.
Tipp 2: SIM-Karte sperren lassen: wenn der Testanruf erfolglos war, hilft nur noch die Sperrung der Karte. Das verhindert, dass unbefugte Gespräche auf Kosten des Handybesitzers geführt werden können. Für die Sperrung und die Aufhebung der Sperrung fallen in der Regel Kosten in Höhe von 20 bis 30 Euro an.
Tipp 3: Versicherung in Kenntnis setzen: in manchen Fällen übernimmt eine Versicherung den Wert des Handys. Beispielsweise kommt die Hausratversicherung dafür auf wenn des Handy bei einem Wohnungsbrand den Flammen zum Opfer gefallen ist. Auch bei einem Raubüberfall zahlt die Versicherung. Der Überfall muss natürlich der Polizei gemeldet werden.
Tipp 4: Polizei alarmieren und Fundbüro aufsuchen: Wichtig ist nach dem Kauf eines neuen Mobilfunkgerätes, dass man sich die IMEI Nummer notiert. IMEI steht für „International Mobile Equipment Identify“. Mit dieser Seriennummer kann das Handy eindeutig identifiziert und dem tatsächlichen Benutzer zugeordnet werden. Diese Nummer ist auch für Polizei bzw. Fundbüro, zum Auslösen des Gerätes, notwendig.
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Uralubszeit ist Autozeit. Für viele Urlauber, die mit dem Auto gen Süden oder Norden fahren, gilt dies zumindest. Vieles gilt es da zu berücksichtigen und jedes Jahr kommen Neuigkeiten hinsichtlich drohender Bußgelder hinzu.
Der Bitkom weist darauf hin, dass es empfehlenswert ist, im Ausland die Hände vom Handy zu lassen – zumindest beim Autofahren. Denn während Autofahrer in Deutschland mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro noch relativ glimpflich davon kommen, sind die Bußgelder in anderen europäischen Ländern empfindlich höher. In Italien beispielsweise können zwischen bis zu ca. 590 Euro Strafe anfallen – damit ist das Land am Mittelmeer der Spitzenreiter. Auch in Belgien, den Niederlanden, Portugal und Ungarn fallen dreistellige Bußgelder an. Oft ist nicht nur das Telefonieren selbst verboten. Ab dem Starten des Motors dürfen in Deutschland Autofahrer das Handy nicht mehr in die Hand nehmen. Vergleichbare Regeln gibt es laut Bitkom auch in anderen EU-Ländern. Auch das Verwenden eines Headsets schützt nicht in allen Ländern vor einem Bußgeld. Vor einer Auslandsreise sollten sich Autofahrer informieren, ob in ihrem Reiseland Headsets als Freisprechlösung erlaubt sind.Tipp: Finger weg vom Handy während der Autofahrt. Im Ausland können Handy-Telefonate am Steuer besonders teuer werden. Viele Länder verhängen dreistellige Bußgelder, der Spitzensatz liegt bei 594 Euro in Italien!

