eTelco-Lounge
Neues aus der Welt der Telekommunikation.
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Die Gerüchteküche brodelt schon wieder. Wenn man ersten Meldungen auf den einschlägigen Blogs und Internetseiten glauben darf, hält Apple das Tempo hoch und arbeitet mit Hochdruck am Launch der nächsten Generation von iPhone und iPad.
Das iPhone 5, die nächste Generation des derzeit im Handel befindlichen iPhone 4, befindet sich derzeit in der finalen Testphase, so berichten erste Internetforen und auch der Apple-Blog 9to5Mac. Vermarktungsstart soll im September diesen Jahres sein. In den vergangenen Jahren hatte Apple auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz regelmäßig ein neues iPhone Modell präsentiert. Dieses Jahr war das nicht der Fall. Die Enttäuschung bei den iPhone-Fans war entsprechend groß. Nun scheint das Warten aber ein Ende zu haben und Steve Jobs hat ein Erbarmen mit den ungeduldigen iPhone-Jüngern. Ob es sich bei dem neuen Modell allerdings um eine wirklich ganz neue Generation mit vielen neuen Features handelt ist unterdessen noch nicht bekannt. Warten wir ab.
Neben den zahlreichen Berichten zum iPhone 5, das im September auf den Markt kommen soll, scheint Apple noch ein weiteres Eisen im Feuer zu haben. Im Netz ist zu lesen, dass Apple ein neues iPad plant und kurz vor dem Marktstart steht. Das als iPad HD bezeichnete Tablet soll eine Display-Auflösung von 2048 x 1536 Pixel besitzen. Apple plane dafür ebenfalls einen Marktstart im Herbst. Laut neuen Informationen soll das iPad HD vor allem für professionelle Anwender für Video- und Fotobearbeitung gedacht sein. Demnach sollen gleichzeitig mit dem Tablet iPad-Versionen von Apples Programmen Final Cut oder Aperture veröffentlicht werden. Zu Ausstattung und Preis liegen noch keine Informationen vor. -
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Für viele Reisende ist klar: Das Handy muss mit in den Urlaub, um den Kontakt zu daheim gebliebenen Familienmitgliedern zu halten. Doch einige der zuhause im Alltag und im Rahmen einer Flatrate genutzten Funktionen können im Ausland zur Kostenfalle werden. Wer Mobiltelefon und Tarif fit macht für die Reise, kann beruhigt und kostengünstig telefonieren, Urlaubsfotos bei Facebook hochladen oder mit dem Handy durch die Straßen der Mittelmeer-Metropole navigieren.
Günstiger telefonieren und surfen
Tarif überprüfen: Roaming, die Nutzung des Handys im Ausland, muss heute nicht mehr teuer sein. Entscheidend ist, vor Abreise den eigenen Handy-Tarif zu prüfen. Besonders bei alten Tarifen fallen oftmals höhere Roaming-Kosten an als nötig. Vodafone bietet seinen Kunden die kostenlose Option ReiseVersprechen an. Sie ermöglicht Telefonie zum Inlandstarif. Pro Gespräch werden lediglich 75 Cent Verbindungsgebühr zusätzlich berechnet. Wer einen Tarif mit Inklusivminuten besitzt, kann diese sogar im Rahmen des ReiseVerprechens auch im Ausland abtelefonieren. Wird man angerufen, zahlt man bis zur 60. Minute nur die Verbindungsgebühr. Die Buchung der Option lohnt sich besonders bei längeren Gesprächen. Das ReiseVersprechen gilt in 36 Ländern; mit dabei sind populäre Reiseländer wie Ägypten oder die Türkei. Auch CallYa-Kunden können diese Option buchen.
Grüße per SMS: Hallo Ihr Lieben! Wir sind gut angekommen. Das Wetter ist super, 25 Grad. Auch das Hotel ist traumhaft. Viele Grüße aus Spanien. Dieser Urlaubsgruß enthält weniger als 160 Zeichen – der maximalen Länge einer SMS. Und der Versand ist im EU-Ausland besonders günstig: 13 Cent berechnet Vodafone hierfür. Außerhalb Europas kostet eine Kurznachricht 41 Cent. Der Empfang ist kostenlos.
Mobiles Internet auch im Ausland: Smartphones sind dank mobilem Internet und GPS-Funktion nicht nur bei der Suche nach Ostereiern nützliche Begleiter. Auch im Urlaub sind viele Apps, wie Reiseführer oder Wetterbericht, sehr praktisch. Bei der Nutzung des Handy-Internets ist es besonders wichtig, auf Kostentransparenz zu achten. Vodafone bietet Smartphone-Usern volle Kostenkontrolle auch im Ausland. Für das mobile Surfen werden Tages- und Wochenflatrates angeboten. In den 15 meistbereisten Ländern Europas gibt es das ReisepaketData für 24 Stunden schon für 2 Euro – inklusive 25 Megabyte Datenvolumen.
Tipp: Grüße per Postkarte. Mancherorts sind Briefkästen schwerer zu finden, als eine Oase in der Wüste. Postkarten sind für Ostergrüße außerdem oft zu unpersönlich. Vodafone bietet die Möglichkeit, die eigenen Urlaubsfotos als Postkarte zu versenden. Mit 1,59 Euro pro MMS-Postkarte ist dies oftmals sogar günstiger, als Postkarten und Briefmarken vor Ort zu kaufen.
Handy fit für den Urlaub machen
Adressbuch vorbereiten: Wer gut im Urlaubsland angekommen ist, will das natürlich der Familie und den Freunden daheim mitteilen. Damit das problemlos funktioniert, sollte die “0″ in den gespeicherten Rufnummern gegen die Ländervorwahl “+49″ getauscht werden.
Wichtige Telefonnummern notieren: Auch wenn alle wichtigen Nummern im Handy gespeichert sind: Einige davon gehören auch auf einen Zettel ins Reisegepäck. Zum Beispiel die Hotline des Mobilfunkanbieters. Z.B. Vodafone bietet eine spezielle Roaming-Hotline, die unter +49 172 12220 zu allen Fragen rund um die Handynutzung im Ausland zur Verfügung steht. Die Kundenbetreuung ist unter +49 172 1212 bei allen weiteren Fragen Ansprechpartner.
Vor Diebstahl schützen: Der beste Schutz ist immer noch Vorsorge. Das Handy sollte nie in offenen Taschen verstaut werden. Kleidungsstücke mit Innentaschen sind daher besonders praktisch. Sie erschweren Langfingern den Zugriff. Auch die IMEI-Nummer des Handys sollte notiert werden. Sie steht auf dem Typenschild des Handys, meist unter dem Akku. Alternativ erscheint die 15-stellige Nummer auch nach Eingabe von *#06# im Display. Im Falle eines Diebstahls kann die Kundenbetreuung anhand der IMEI das Handy sperren. Quelle: Vodafone
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Ab sofort ist das brandneue Highend-Smartphone LG P970 OPTIMUS BLACK bei 1&1 in Verbindung mit der 1&1 All-Net-Flat erhältlich. Ausschließlich bei 1&1 kann das superflache und leichte Android-Smartphone mit dem brillanten Display derzeit in Deutschland erworben werden. Wer sich für eine 24-monatige Laufzeit entscheidet, erhält das LG P970 OPTIMUS BLACK für 0,- Euro dazu. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 499 Euro.
Das stylische schwarze Design-Modell LG P970 OPTIMUS BLACK zeichnet sich vor allem durch das NOVA-Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 10,2 Zentimetern aus, das eine helle, klare und deutliche Anzeige garantiert, sogar bei direkter Sonneneinstrahlung. Eine hervorragende Helligkeit und reine Weißtöne sorgen für eine kontrastreiche Darstellung, wodurch das Surfen im Internet, das Lesen von E-Mails und das Betrachten von farbintensiven Bildern sehr viel komfortabler wird. Zudem ist es eines der dünnsten Smartphones auf dem Markt und mit einem Gewicht von gerade mal 109 Gramm auch eines der leichtesten. Last but not least ist das LG OPTIMUS BLACK äußerst energiesparend: Im Vergleich zu einem Smartphone mit einer herkömmlichen LCD-Anzeige benötigt das LG P970 OPTIMUS BLACK bis zu 50 Prozent weniger Strom.
Das LG P970 OPTIMUS BLACK wird mit dem Betriebssystem Android 2.2 ausgeliefert und kann später auf 2.3 upgedatet werden. Als besonderen Service haben LG und 1&1 das Gerät bereits mit nützlichen 1&1-Apps ausgestattet. Im “1&1 Store”sowie im Android-Market stehen für zahlreiche Anwendungsfälle weitere Applikationen bereit, die sich nach Lust und Laune laden lassen.
Robert Hoffmann, Vorstandssprecher der 1&1 Internet AG, ist begeistert über die Kooperation mit LG Electronics: “Mit LG haben wir einen Partner gewinnen können, der aktuell den Markt mit Smartphones der Oberklasse überzeugt. Das stylische LG P970 OPTIMUS BLACK mit dem brillanten NOVA-Display ist die ideale Ergänzung zu unserem smarten 1&1 All-Net-Flat-Tarif.”
“Die Kombination einer Sprach- und Daten-Flatrate in alle Netze mit einem kostenlosen Smartphone, das gleich mehrere Rekorde bricht, ist einzigartig. Nicht zuletzt deshalb freuen wir uns sehr über die Kooperation mit 1&1 und sind davon überzeugt, dass wir mit dem LG P970 OPTIMUS BLACK eine Erfolgsgeschichte schreiben werden”, sagt Sascha Hancke, Director Sales Mobile Communication bei LG Electronics Deutschland.
Die 1&1 All-Net-Flat bietet unbegrenzte Gespräche in alle deutschen Netze, egal ob Festnetz oder Mobilfunknetz, und zudem eine HSDPA Internet-Flat mit bis zu 7.200 kBit/s. Das Daten-Volumen für schnelles Surfen wurde auf jetzt 500 MB/Monat verdoppelt, danach kann kostenfrei mit 64 kBit/s weitergesurft werden.
Die 1&1 All-Net-Flat ist weiterhin wahlweise mit oder ohne Laufzeit bestellbar. Bei Verträgen mit 24 Monaten Vertragslaufzeit für 39,99 Euro/Monat sind dazu passende subventionierte Smartphones erhältlich. Wer bereits ein Smartphone besitzt, kann sich alternativ auch für eine Reduzierung des Grundpreises auf 29,99 Euro in den ersten 12 Monaten entscheiden.
Wer häufig SMS versendet, findet in der neuen SMS-Flat in alle Netze für 9,99 Euro pro Monat die ideale Ergänzung zur 1&1 All-Net-Flat. Kunden, die nur gelegentlich SMS verschicken, zahlen 19,9 Cent/SMS. Und diejenigen, die ihre Rufnummer zu 1&1 portieren, erhalten einen Wechselbonus von 25 Euro.
Alle Kunden, die bereits die 1&1 All-Net-Flat nutzen, profitieren im Laufe des Aprils ebenfalls vom verdoppelten Datenvolumen von 500 MB und können auf Wunsch die neue SMS-Flat zubuchen.
Die 1&1 Mobilfunk-Produkte zeichnen sich durch eine hervorragende Qualität aus – sie basieren auf dem bewährten D-Netz-Standard. Quelle: 1&1 Internet AG
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Eine Flatrate in alle Netze inklusive einer Internetflatrate – telefonieren und surfen ohne zum Festpreis. Das ist keine Utopie.
Das Internet & Mobilfunkunternehmen 1&1 geht diesen innvoativen Weg und bietet bereits seit einiger Zeit sehr erfolgreich eine solche Flatrate an. Die All-Net-Flatrate von 1&1 die auf dem Mobilfunknetz von Vodafone basiert, bietet die Möglichkeit, Telefonate ohne Limit in alle deutschen Mobifunk- und Festnetze zu führen.
Wer also Vieltelefonierer ist und ohne Limit innerhalb Deutschlands mobil telefonieren möchte, kann sich die All-Net-Flat von 1&1 sichern. Diese Mobilfunk-Flatrate gibt es für 29,95 Euro, ist allerdings nur in Verbindung mit einer Internet-Flat erhältlich, die noch einmal 9,95 Euro extra kostet und die grenzenlose Internetnutzung auf dem Handy ermöglicht. Die Kombination aus Sprach- und Daten-Flatrate kostet insgesamt also 39,90 Euro und ist damit eine echte Sensation. Vergleichbare Angebote von Wettbewerbern wie zum Beispiel Klarmobil, liegen in der Regel mit mindestens 10 Euro mehr, deutlich über dem All-Net-Angebot von 1&1.
Wahlweise besteht die Möglichkeit, den 1&1-All-Net-Tarif mit 0 oder 24 Monaten Vertragslaufzeit zu buchen. Wer sich für die zweijährige Vertragslaufzeit entscheidet, kann sich für subventionierte Hardware entscheiden, die ab 0 Euro angeboten wird. Zum Beispiel das HTC Wildfire oder das Nokia 5230 Navi.
Anrufe bei der Mailbox sind rund um die Uhr kostenlos, der Versand einer SMS ist innerhalb Deutschlands für 9,9 Cent möglich. Bei einer Rufnummernportierung winken 25 Euro Bonusguthaben.
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Nutzer des Apple-iPhones kommen einer Studie zufolge beim anderen Geschlecht besonders gut an – was sich auch auf die Anzahl der potenziellen Liebhaber sehr positiv auswirkt. Android-Nutzer schneiden dagegen deutlich schlechter ab.
Das Dating-Portal “OK Cupid” will basierend auf einer eigenen Erhebung herausgefunden haben, dass sich Smartphones ganz deutlich auf die erotische Anziehungskraft auswirken können – im positiven wie im negativen Sinne.
Konkret hatte das Portal seine Mitglieder gefragt, ob die relative Häufigkeit des sexuellen Kontakts in einem Verhältnis zum Smartphone-Besitz steht. Und glaubt man den Ergebnissen der Umfrage, ist dies in der Tat der Fall. So haben – wie könnte es auch anders sein – die als besonders trendbewusst geltenden iPhone-Nutzer den größten Sex-Appeal. Auf durchschnittlich zehn verschiedene Geschlechtspartner können männliche Vertreter dieser Spezies in einem Alter von 30 Jahren bereits zurückblicken – bei den weiblichen iPhone-Nutzern sind es sogar 12,3.
Weniger anziehend wirken hingegen die schlichten BlackBerry-Modelle des Herstellers RIM auf das jeweils andere Geschlecht: So bringt es laut OK Cupid ein männlicher 30-jähriger Blackberry-Besitzer nur noch auf rund acht mal Verkehr mit unterschiedlichen Partnern, bei Frauen sind es 8,8.
Noch schlechter schneiden die Nutzer von Android-Smartphones ab. Gerade einmal sechs verschiedene Sex-Partner kann der durchschnittliche 30-jährige Android-Nutzer aufzeigen – eine ähnlich schlechte Performance liefern die Android-Nutzerinnen ab.
Wie ernst man die Ergebnisse der Studie wirklich nehmen möchte bleibt jedem selbst überlassen. Und ob die Ergebnisse behilflich sein können bei der Auswahl des richtigen Smartphones lassen wir auch einmal unbeantwortet.

